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03.11.2004

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Neues Urheberschutzgesetz ab 13. 09. 2003 in Kraft getreten :

Presseerklärung des Bundesministeriums für Justiz Zitat :

Berlin, 12. September2003

Neues Urheberrecht ab morgen in Kraft

Das neue Urheberrecht ist heute im Bundesgesetzblatt veröffentlicht worden. Es tritt am 13. September 2003 in Kraft. Das Gesetz zur Regelung des Urheberrechts in der Informationsgesellschaft reagiert auf die technischen Entwicklungen der letzten Jahre. Mit Anbruch des digitalen Zeitalters war es erforderlich, den Schutz der Urheber auch auf die Verwertung im Internet zu erstrecken. Damit wird der bestehende Schutz des geistigen Eigentums ausgebaut. Von zentraler Bedeutung sind die Vorschriften des Gesetzes zum Schutz technischer Maßnahmen, mit denen Kreative und Verwerter ihre Leistungen schützen und die Nutzung kontrollieren. „Wer – ganz gleich ob gewerblich oder privat, entgeltlich oder unentgeltlich – Musik, Filme oder Computerspiele im Internet zum Download anbietet und verbreitet, ohne hierzu berechtigt zu sein, macht sich strafbar", betonte Bundesjustizministerin Brigitte Zypries.

Das Gesetz unterstützt Schutzmaßnahmen künftig durch umfassende Umgehungsverbote. So werden gleichzeitig Anreize für den Einsatz neuer Technologien, wie etwa das Digital Rights Management, geschaffen. Mit dem Gesetz zur Regelung des Urheberrechts in der Informationsgesellschaft ist die Reform des Urheberrechts noch nicht abgeschlossen. „Im Urheberrecht haben wir in dieser Legislaturperiode noch viel vor. In einem nächsten Schritt werden wir uns den Themen zuwenden, zu denen es keine zwingenden Vorgaben der EU-Richtlinie „Urheberrecht in der Informationsgesellschaft" gibt. Wir wollen vor allem das urheberrechtliche Vergütungssystem reformieren. Als Auftakt zur nächsten Reform veranstalten wir am 16. September 2003 zusammen mit dem Institut für Urheber- und Medienrecht in München ein Symposium," kündigte Zypries an.

 Ende Zitat

Den neuen Gesetzestext können Sie hier unter Gesetze nachlesen.

Mehr zum Thema neuer Urheberschutz hier auf der Homepage mit Erläuterungen.

 

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Gefälschte Windows-Update-Seite installiert Trojaner !!

Vorsicht vor der Seite www.windows-update.com !!

 Auf der Seite werden sie aufgefordert eine Datei namens update0932.exe installieren --
dabei handelt es sich um das Trojanische Pferd zasil. !!

Lediglich ein Bindestrich unterscheidet die gefälschte von der korrekten Microsoft Seite www.windowsupdate.com.
Doch diese Verwechslung kann unangenehme Konsequenzen haben: Die Seite bietet eine als Update getarnte exe-Datei zum Download an -- in Wahrheit handelt es sich dabei um das Trojanische Pferd. Hinzu kommt, dass Nutzer des Internet Explorer, die den letzten Sammelpatch von Microsoft (MS03-020) nicht eingespielt haben, allein durch das Aufrufen der Seite den Schädling aktivieren könnten.!!
 Die trickreiche Seite versucht eine seit Mai bekannte Sicherheitslücke auszunutzen, indem sie weit über 3000 IFrames aufruft. Bei ungepatchten IE-Browsern wird dadurch die Tabelle geflutet, die die Sicherheitszonen verwaltet, wodurch sich Programme wie in diesem Fall der zasil-Trojaner automatisch ausführen ließen. Der eingetragene Besitzer der Domain ist in Schweden registriert.

Die gefälschte Seite wird in E-Mails beworben, die Nutzer dazu auffordert, ein wichtiges Sicherheits-Update für Windows einzuspielen. Grundsätzlich sollte niemand ungeforderten E-Mails, die Sicherheits-Updates oder Ähnliches anbieten, Glauben schenken -- selbst wenn die Absender-Adresse korrekt aussieht. Microsoft .

Diese Info / Quelle stammt von Heise-News, den ganzen Artikel finden sie hier :

http://www.heise.de/newsticker/data/pab-25.06.03-000/

BGH entscheidet für besseren Schutz von Namen als Internet-Adresse

Der Bundesgerichtshof (BGH) hat entschieden, dass der Träger eines bürgerlichen Namens diesen gegenüber einem Dritten, der denselben Namen als Alias für seine Internetadresse benutzt, beanspruchen kann, dass dieser das Alias nicht länger nutzt. Das Karlsruher Gericht sah darin einen "unbefugten Namensgebrauch".

Damit gab der BGH einem Rechtsanwalt namens Werner Maxem Recht, der seine Kanzlei unter www.maxem.de präsentieren wollte. Seit 1998 unterhält eine Privatperson eine private Homepage unter dieser Adresse. Diese Person heißt zwar anders, hatte "Maxem" aber aus den Vornamen seines Großvaters und seines Vaters sowie aus seinem eigenen Vornamen abgeleitet (Max, Erhardt, Matthias).

Das Gericht hob die Urteile der Vorinstanzen auf und gab der Klage im wesentlichen statt, indem es dem Beklagten untersagte, den Domain-Namen "maxem.de" weiter zu verwenden. Jeder, der diesen Nachnamen trägt, könne gegen die Internetadresse vorgehen. Zwar schütze das Namensrecht auch Pseudonyme -- das aber nur, wenn sein Träger sich im Alltag tatsächlich so nenne und mit diesem Alias eine gewisse Verkehrsgeltung erlangt habe. In diesem Fall sei es dem Beklagten zwar unbenommen, für die private Kommunikation im Internet als Maxem aufzutreten. Die Registrierung eines solchen Domainnamens sei ihm jedoch untersagt, weil sonst der tatsächliche Namensträger von einer entsprechenden Nutzung seines Namens ausgeschlossen sei.

Quelle : http://www.heisenews.de/newsticker/data/tol-27.06.03-004/

Weitere Infos zum Thema Domain-Grabbing hier auf der Homepage !

 

0190-Dialer mit Selbstzerstörung zur Beweismittelverhinderung

Schon lange war damit zu rechnen, jetzt ist es passiert: Der erste betrügerische Dialer löscht sich selber nach der Einwahl und soll hierdurch eine anschließende Beweissicherung verhindern. Das fiese Ding ist als Trojaner einzustufen und heißt 1840.exe .

Aber keine Panik: Die Polizei kann auch anhand der 0190er Rufnummer im Fall der Fälle ermitteln.


Die Verbreitung erfolgt vermutlich über Tauschbörsen und per E-Mail Anhänge.
Diese Warnung stammt von Network Associates . Nachzulesen unter :

http://vil.nai.com/vil/content/v_100464.htm

Mehr zum Thema auch bei Heise-News unter : http://www.heisenews.de/newsticker/data/jo-07.07.03-000/

 

Zum Thema Dialer alles hier auf der Hompage unter Dialerabzocke.

Deep-Links erlaubt !

Das so genannte Paperboy-Urteil wurde vom Bundesgerichtshof bestätigt. Tiefe Links, daher Links zu einer direkten Unterseite einer Homepage, sind bei einer Nachrichtensuchmaschine weder urheberrechtlich noch wettbewerbsrechtlich angreifbar.

Der Inhaber einer Website müsse grundsätzlich mit einem Link einverstanden sein. Auch dann, wenn ihm durch einen direkten Link Werbeeinnahmen entgehen. Durch die Platzierung von Werbung auf allen Seiten seines Angebotes könnten die so verursachten Beeinträchtigungen gering gehalten werden.Ein Berechtigter, der ein urheberrechtlich geschütztes Werk ohne technische Schutzmaßnahmen im Internet öffentlich zugänglich mache, ermögliche dadurch bereits selbst die Nutzungen, die ein Abrufender vornehmen könne. Es sei seine Entscheidung, ob er das Werk trotz der Möglichkeit, dass nach dem Abruf auch rechtswidrige Nutzungen vorgenommen würden, weiter zum Abruf bereithalte.
Diese Entscheidung wurde am 17.07.2003 vom Bundesgerichtshof bestätigt, die Berufung wurde abgewiesen.

OLG Köln, Urteil vom 27.10.2000 Az.: 6 U 71/00 'Deep Link' - rechtskräftig durch Revision zurückweisende Entscheidung des BGH Urteil vom 17. Juli 2003 - Az.: I ZR 259/00

 

Mehr zum Thema Links und Linkhaftung hier auf der Homepage.

 

WARNUNG vor TREUHANDSERVICE !!

Aus aktuellen Anlaß hier noch mal eine eindringliche Warnung an alle Internetwarenverkäufer, besonders für eBay-Händler :

In letzter Zeit werden immer häufiger Verkäufer per E-Mail von betrügerischen Käufern angeschrieben. Der Verkäufer wird aufgefordert seine hochwertige Ware an eine Adresse in den Niederlanden oder England zu versenden. Für die angebliche Absicherung des Geschäftes wird ein Treuhandservice angeboten. ( zuletzt z.B. safetrading.net). Nachdem der “Treuhandservice” das Vorliegen des Geldes bestätigt hat, wird die Ware versandt, einige Tage später ist die Ware weg und der “Treuhandservice” ist Online plötzlich nicht mehr erreichbar. Dieser “Service” war augenscheinlich proffessionell gestaltet und von der Betrügergruppe eingestellt worden. Fazit: Ware weg, Geld kommt natürlich nicht.

Mit dieser Masche werden zur Zeit zahlreiche, hochwertige, elektronische Geräte ertrogen !

Dies trifft besonders auf Verkäufer bei eBay zu ! Sie werden dort aufgrund Ihrer Onlineauktion angemailt und zum direkten Verkauf via Treuhandservice - außerhalb der eBay-Plattform- aufgefordert.

FINGER WEG !!!!!!

Eine private Homepage hierzu unter :

http://geronemo.phpwebhosting.com/hijacked/index.html

Mehr zum Thema Auktionsbetrug hier auf der Homepage .

23.07.2003

 

Vorsicht ! Dialerfalle: Dialer auf bekannter Seite !

Die Homepage der beliebten XP-Antispy Software ist umgezogen. Wer jetzt die Seite www.xp-antispy.de aufruft landet auf einer plumpen “Hackerseite”und “Securityseite”.
Hier wird mit den üblichen Tricks versucht dem Besucher ein Dialerprogramm unterzujubeln.
Kosten : 1,86 € pro Minute bei meiner Testeinwahl.

Die Domain wurde vom Inhaber verkauft, leider an einen Dialervertreiber.

Sinnigerweise trägt das Dialerprogramm den Namen SecurityTipps und zeigt erst nach der Installation die Gebühren an. Gebührenhinweise beim Download und Installation Fehlanzeige ! Eine verdeckte Einwahl erfolgt jedoch nicht, das Programm legt auch ein Icon in der Taskleiste an.

Der Dialer installiert sich im Ordner c:/windows/dialer. Es handelt sich um den bekannten Teensex Dialer.

 Die neue “echte” Domain lautet: www.xp-antispy.org.

 

Eine weitere böse Falle ist auch die ehemalige Seite der Filesharingsoftware Kazaa. Unter der Url:

www.kazzaalite.de und. at und.ch ist jetzt ebenfalls ein Dialeranbieter Zuhause !!

Ganz dreist, dort zocken Dialer bis zu 7,50 Eurp pro Minute = 450 Euro pro Stunde ab !!

Alles zum Thema Dialerabzocke hier auf der Homepage.

28.07.2003

 

 

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Superwurm MSBlaster- w32blaster-beziehungsweise LoveSan - ist da !

Jetzt ist der gefährliche Superwurm da und bringt tausende von Windowsrechnern ständig zum Absturz.

Versteckt ist der Fiesling in der Datei msblast.exe oder ähnlich. Falls Sie noch nicht das Sicherheitsupdate von Microsoft haben sollten Sie es schnell downloaden. Ansonsten gibt es jetzt schon viele Beschreibungen und Tipps zum entferen des Virus.
Auf einigen Rechnern führt W32.Blaster zu einem Systemabsturz. Es erscheint ein Popup-Fenster mit der Meldung "Das System wird heruntergefahren". Wenig später schaltet sich der PC tatsächlich ab. Auf den meisten Rechnern gibt es hingegen keine unmittelbaren Hinweise darauf, dass der Wurm sich dort eingenistet hat. Er werkelt im Stillen und versucht, sich weiter zu verbreiten. Darum sollten alle User von Win NT, 2000 und XP einen Test mit dem Symantec-Tool durchführen !
Ab dem 16.08.2003 bis zum Jahresende wird der Wurm versuchen von Ihrem PC aus den Server von Microsoft via Internet immer wieder anzugreifen und sich dabei auch weiter zu verbreiten.

Anders als viele andere bekannte Würmer verbreitet sich W32.Blaster nicht per E-Mail, sondern versteckt sich gewissermaßen im ganz normalen Internetverkehr.

 

Betroffen sind alle PC mit Windows-Betriebssystem NT, 2000 und XP; sowie bei abgewandelten Formen von Blaster auch alle Systeme mit offenen Port 135.

Ist Ihr PC bereits befallen nützt das Service-Update von Microsoft nichts mehr ! Erst den Wurm entfernen, dann Updaten !

 Einfacher Tipp :

Mit dem Task-Manager die Datei msblast beenden und dann das Remove Tool von Symantec downloaden und ausführen, ansonsten hier eine genaue Anleitung aller Schritte :

1. Direkt nach dem Start des PC das erneute sofortige Runterfahren unter XP verhindern:
   dazu - rechtsklick Start - ....ausführen anklicken....-”shutdown -a” eintragen und Return drücken.

2. Dann unbedingt die Systemwiederherstellung von XP ausschalten ! ( Ansonsten ist der Wurm nach jeder Deinstallation sofort wieder da !). Hierzu Im Menü System-Zubehör-Systemprogramme-Systemwiederherstellung das Häkchen entfernen ( Programm ausschalten ).

3. Das Symantec Remove Tool runterladen und starten . Nach Entfernung des Wurmes das

4. Patch von Microsoft downloaden und installieren

5. Sicherheitshalber in der Registry erneut nachschauen und ggf. löschen :
  Datei msblast.exe im Eintrag :
 HKEY_LOCAL_MACHINEßSOFTWARE\MICROSOFT\Windows\Current Version\Run.

6. PC herunterfahren und im abgesicherten Modus starten. Dort dann erneut das Symatec Tool durchlaufen lassen. Registry erneut kontrollieren.

7. PC herunterfahren und normal starten.

8. Jetzt müsste der Wurm weg sein.

 

Hier alle Links und Downloadadressen zum Thema:

BSI
http://www.bsi.de/av/vb/blaster.htm

Symantec: Removal Tool
http://securityresponse.symantec.com/avcenter/venc/data/w32. blaster.worm.removal.tool.html

Microsoft-Infos in deutscher Sprache
http://www.microsoft.com/germany/ms/technetservicedesk/bulle tin/blaster.htm

Microsoft-Infos in englischer Sprache
http://www.microsoft.com/technet/security/virus/alerts/msbla ster.asp

http://de.bitdefender.com/virusi/virusi_descrieri.php?virus

NEU bei Heise-News ab 15.08.2003, Alternativen zum Download wenn Microsoft durch den Wurm ausgeschaltet wird :

-”---Daher hat sich heise online nach Absprache mit Microsoft Deutschland dazu entschlossen, die zum Stopfen des Sicherheitslochs benötigten Dateien auf dem verlagseigenen FTP-Server zu spiegeln. Die folgenden Patches stehen ab sofort auf dem Heise-Server zum Download bereit:

  • Im Unterschied zu anderen Würmern verbreitet sich W32.Blaster ohne Zutun des Anwenders. Zur Fortpflanzung nutzt der Wurm eine Sicherheitslücke im RPC-Protokoll aller Windows-Varianten ab NT.
    -----”
  • Mehr zum generellen Thema Trojaner / Würmer finden Sie hier auf der Hompage.

     

    Bilder unverbindlich in eBay-Angeboten

    Internetauktionen: Ob man sich auf eingestellte Bilder verlassen kann und ob vorhandene, auf diesen Bildern nicht sichtbare Mängel später vom Käufer geltend gemacht werden können, hat sich das Amtsgericht Bitburg (Az.:6 C 276/02) befasst.

    Der Fall: Eine historische Puppe, die über eBay für den Preis von 755,00 Euro verkauft wurde. Der Käufer hatte sich vorher per eMail über etwaige Schäden beim Verkäufer erkundigt. Als die Puppe geliefert wurde, stellte er fest, dass Kopf und Unterteil der Puppe nicht zusammengehörten und trat vom Kaufvertrag zurück. Der Verkäufer weigerte sich, den Kaufpreis zu erstatten.

    Das AG Bitburg gab dem Käufer recht. Die Ware war mangelhaft, damit stand ihm ein Rücktrittsrecht zu, der Verkäufer wurde zur Rückzahlung des Kaufpreises und der Versandkosten verurteilt. Den Einwand des Verkäufers, dass sich der Käufer auf dem bei eBay eingestellten Bild über den Zustand der Puppe hätte informieren können, ließ das Gericht nicht gelten. Auf den Bildern war gerade nicht zu erkennen, dass Kopf und Unterteil nicht zueinander passten.

    Das Berufungsgericht, das LG Trier, hat die Berufung gegen das Urteil per Beschluss zurückgewiesen, damit ist das Urteil rechtskräftig.

    Quelle vom 20.05.2003: http://www.erecht24.de/insidepaper

    Alles zum Thema Auktionsbetrug hier auf der Homepage !

     

    Neuer Abzockertrick bei Onlineauktionen !

    Achtung ! Es mehren sich die Fälle, in denen eBay-Nutzer und andere Online-Auktionen, um ihre teure Ware gebracht werden. Der Trick :
    Bereits vor Kaufabschluß wird mit dem Verkäufer per E-Mail Kontakt aufgenommen und Vertrauen geschafft, danach wird die Ware zu einem extrem hohen Preis ersteigert. Jetzt wird vom Käufer der Treuhandservice angeboten und dazu eine spezielle URL mitgeteilt.
    DIES IST NICHT DER OFFIZIELE TREUHANDSERVICE DES AUKTIONSHAUSES !!
    Kurz danach erhält der Verkäufer von dort eine E-Mail, das Geld liege vor. Der Verkäufer verschickt die Ware, meistens ins Ausland und hört dann nie wieder etwas vom Käufer, das Geld kommt natürlich nicht.

    Achten sie bei Benutzung des Treuhandservices unbedingt auf die Echtheit !!
    Vorsicht bei Käufern mit ausländischen Adressen ! Schicken sie erst die Ware wenn das Geld auch tatsächlich auf ihrem Konto ist !

    Quelle:
    http://www.intern.de/news/4392.html

    Steuerpflicht für eBay-Verkäufer ?

    In letzter Zeit haben die Finanzbehörden ein Auge  auf gewerbliche Verkäufer bei eBay beworfen, es gibt bereits zahlreiche Sonderermittler der Steuerfahndung um Schwarzmarkthändler aufzuspüren. Viele Flohmarkt- und Garagenhändler nutzen eBay zum gewerblichen Massenverkauf, ohne die entsprechenden Steuern anzugeben oder abzuführen. Als Privatmann können sie jedoch unbeschadet so viel aus ihrem Hausrat verkaufen wie sie wollen, es ist steuerfrei .

    Was aber ist gewerblich ? Hierzu Auszüge aus einem interessanten Artikel aus Heise-News:

    “........Manch ein Hobby-Händler ist bei eBay ungeplant zum Profi geworden: "Es gibt viele, die rutschen da rein und merken dann, dass es ziemliche Umfänge annimmt", sagt Steuerberater Lothar Jasper, dessen Kölner Büro vermehrt in derartigen Fällen beraten muss. Fällig werden die Umsatz- oder Gewerbesteuer, wenn regelmäßig und mit Absicht auf Gewinnerzielung gehandelt wird. Bei der einmaligen Entrümplung eines Kellers - und seien es auch etliche Teile - gilt der Verkäufer aber nicht gleich als Gewerbetreibender. Jasper: "Wenn aber jemand anfängt, Dinge hinzuzukaufen, um Gewinn bringend zu verkaufen, dann treibt er Handel im klassischen Sinne."

    Auch eBay Deutschland rät jedem, der regelmäßig mit Verkäufen im Netz Geld verdient, zum Besuch beim Steuerberater. Denn die Fahnder müssen ohne ein Zutun des Auktionshauses nur über dessen Seiten surfen, um auf potenzielle Steuersünder zu stoßen. "Das System ist schließlich völlig transparent", bestätigt Joachim Guentert. Die Kundenbewertungen oder der wiederholte Verkauf von Neuware deuten auf möglicherweise gewerblichen Handel hin. Die Rubrik Andere Artikel des Verkäufers kann Aufschluss über Profis geben, die mit verschiedenen Namen ihre Geschäfte tarnen wollen......................”
    den ganzen Artikel finden sie hier:  http://
    www.heisenews.de/newsticker/data/tol-15.06.03-003/

     

    Mehr zum Thema Autionsbetrug und Rechtliches zu Auktionen hier auf der Homepage.

     

    Neuer Dialertyp tauscht Windows-DLL Dateien aus !

    Dieser Dialer ist eindeutig darauf ausgelegt jeden Internetuser abzuzocken. Er wählt sich verdeckt ein und umgeht dabei die gängigen Schutzprogramme.(noch). So arbeitet der neue Dialertyp:

    Die Datei rasapi32.dll aus, mit der sich ein Windows-PC per ISDN oder analoger Verbindung ins Internet einwählt. Egal, welche Nummer das DFÜ-Netz oder eine Anwendung vermeintlich wählt -- hinter den Fassaden wird eine 0190-Verbindung aufgebaut !

    Im Verzeichnis von Windows wird unter de,m Ordner System32 die Dll-Datei rasapi32.dll ausgetauscht und als rasapi32.ocx abgespeichert. Das hat aber zum Glück den Vorteil, dass sie jetzt nachschauen können, ob in ihrem Ordner System32 eine Datei rasapi32.ocx existiert.
    Wenn ja, haben sie den Dialer.

    Abhilfe:

    Die Datei rasapi32.dll löschen und die Datei rasapi32.ocx wieder umbenennen in rasapi32.dll. Anschließend muß noch in der Registry unterHKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Run der mit WinVM32 bezeichnete Binärwert zu entfernt werden. Nach einem weiteren Neustart benutzt Windows dann wieder die richtige dll und man kann rasapi32.tmp in Quarantäne nehmen.

    Quelle, mehr Infos unter :

    http://www.heisenews.de/newsticker/data/jo-20.06.03-000/

    Alles zum Thema Dialerabzocke hier auf der Homepage !

                            20.06.2003

     

    Gericht verbietet Domains mit Städtenamen
    Die Verwendung der Webadresse tauchschule-dortmund.de ist unzulässig. Laut Urteil des Oberlandesgerichts Hamm (OLG) liegt in der Benutzung eine wettbewerbsrechtliche Irreführung der Verbraucher. Damit gab das Gericht in zweiter Instanz der Klage einer gleichfalls in Dortmund ansässigen Tauchschule statt, die vom derzeitigen Domain-Inhaber und Konkurrenten die Unterlassung verlangt hatte.

    Zur Begründung führt das OLG an, dass die Verbraucher aufgrund der Kombination von Tauchschule und dem Städtenamen davon ausgingen, dass es sich bei dem Domain-Inhaber um den größten Anbieter von Tauchkursen in Dortmund handle, was nicht der Wahrheit entspreche. Bereits in der Vorinstanz vor dem Landgericht Dortmund hatte der Domain-Inhaber verloren. Dabei stellte sich das Landgericht auf den zweifelhaften Standpunkt, dass durch die Adressenwahl der gute Ruf der Stadt Dortmund als renommierte Sportstadt mit zahlreichen Olympiasiegern ausgenutzt ...................

    Quelle / Der ganze Artikel steht hier :

    http://www.heisenews.de/newsticker/data/ad-17.05.03-000/

    Mehr zum Thema Domainrecht hier auf der Hoempage.

     

    Endlich ! 0190-Anbieter können jetzt Online bei der Regulierungsbehörde abgefragt werden.

    Es ist soweit, die Datenbank der 0190er Anbieter ist zugänglich. Leider ist durch die ständige Weiter- bzw. Untervermietung dieser Nummern der echte Betreiber weiterhin nur schwer zu ermitteln.

    Man wird abwarten müssen, ob sich die Anbieter neue Tricks einfallen lassen um nicht für die abgezockten Kunden leicht erkennbar und ansprechbar zu sein.

    Hier der Link zur Abfrage:

    http://bo2005.regtp.de/prg/srvcno/srvcno.asp

    Polizei und Provider sprengen internationalen Kinderpornografie-Ring im Internet

    Polizei und Staatsanwaltschaft Sachsen-Anhalts haben mit einer weltweit angelegten Aktion 38 international tätige kinderpornografische Zirkel im Internet gesprengt. Insgesamt werden 530 Bundesbürger des Besitzes oder des Verbreitens von kinderpornografischen Schriften verdächtigt. Weltweit seien von den Ermittlungen in 166 Ländern rund 26.500 Tatverdächtige Internet-Nutzern betroffen. Damit ist die Operation "Marcy", bislang die bedeutendste Aktion gegen die internationale Kinderpornografie-Szene, bei der Deutschland Ausgangspunkt für Ermittlungen war, teilt die Polizei in Sachsen-Anhalt mit.

    Im Zusammenhang mit den Ermittlungen seien in dieser Woche deutschlandweit Privatwohnungen und Geschäftsräume -- insgesamt 502 Objekte -- durchsucht worden. Dabei wurden 745 Computer, mindestens 35.500 CDs, 8300 Disketten sowie 5800 Videos beschlagnahmt. An der Aktion waren bundesweit insgesamt 1500 Beamte von Polizei und Staatsanwaltschaft beteiligt.................

    Sachsen-Anhalts Justizminister Curt Becker und Innenminister Klaus Jeziorsky erklärten heute in Magdeburg, Sachsen-Anhalts Strafverfolgungsbehörden hätten eindrucksvoll bewiesen, "dass sie im Kampf gegen Kinderpornografie bundesweit an exponierter Stellung stehen". Becker zufolge wird geprüft, ob die überführten Täter nach Paragraph 184 Absatz vier des Strafgesetzbuches wegen "bandenmäßiger Verbreitung von Kinderpornografie" angeklagt werden. In diesem Fall drohe ihnen eine Strafe von sechs Monaten bis zu zehn Jahren............................

    Quelle: Heise-News unter : http://www.heisenews.de/newsticker/data/anw-26.09.03-001/

    Nur durch intensive Zusammenarbeit mit den Providern konnte nach 1 Jahr Ermittlungen zugeschlagen werden.

    Weitere Informationen zum Thema Kinderpornografie hier auf der Homepage.

     

    Betrüger prellen Ebay-Kunden um über 100.000 Euro

    Betrüger haben mehr als 300 Kunden um insgesamt über 100.000 Euro gebracht. Die beiden Händler aus Dietzenbach in Hessen boten vor allem Computerteile, Digitalkameras und Mobiltelefone "zu einem verlockend günstigen Preis" beim Auktionshaus Ebay an, wie die Polizei am Dienstag mitteilte. Die meisten Käufer warteten jedoch vergeblich auf die Ware. Inzwischen liegen mehr als 320 Anzeigen aus ganz Deutschland vor. Als die Polizei zugreifen wollte, fand sie nur noch ein leeres Büro. Bei den Tätern handelt es sich nach Angaben der Polizei um einen 53 Jahre alten Belgier und einen 25 bis 35 Jahre alten Deutschen. Sie hatten im Mai ein Gewerbe für "Im- und Export" angemeldet und einen schwunghaften Internet-Handel aufgezogen.

    Dabei belieferten sie ihre ersten Kunden zuverlässig, um "positive Bewertungen" zu erhalten. Danach vertrösteten sie Käufer mit dem Hinweis auf Lieferschwierigkeiten. Die Ermittler gehen davon aus, dass es die Waren nie gegeben hat.

    Da die Betrüger mehr als 900 Artikel anboten, rechnet die Polizei mit weiteren Anzeigen. Von den Tätern fehlt bislang jede Spur. Die Polizei macht den Opfern wenig Hoffnung auf Rückerstattung ihres Geldes.

    Quelle: http://www.pcwelt.de/news/internet/36260/

     

     

    Zur Erinnerung:

    Ab dem 13.12.2003 dürfen sämtliche Dialer nur noch die Rufnummergasse 09009... benutzen !!

    Dies hatte bereits die Regulierungsbehörde (RegTp) bereits bei Einführung des neuen “Dialerschutzgesetzes”, Mitte August 2003, in der Verfügung Nr. 54/2003 bestimmt.

    Dialerverbindungen mit anderen Rufnummern, z.B. 0190..., müssen jetzt nicht mehr bezahlt werden, diese Dialer verstoßen gegen § 43b des TKG und sind damit rechtswidirig.

    Alles zum Thema Dialer hier auf der Homepage.

    Die Presseerklärung der RegTp dazu: (Zitat):

    Kostenpflichtige Dialer dürfen ab dem 14. Dezember 2003 nur noch über die Rufnummerngasse (0)900 9 betrieben werden. Darauf weist die Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post (Reg TP) ausdrücklich hin. „Alle kostenpflichtigen Dialer, die nach dem 13. Dezember 2003 über andere Rufnummerngassen als (0)900 9 betrieben werden, sind
    nicht registrierfähig und somit illegal“, erklärte Matthias Kurth, Präsident der Reg TP. Auch die bislang in den Rufnummerngassen (0)190 und (0)900 registrierten Dialer müssen bis zum 13. Dezember 2003 in die neue Rufnummerngasse überführt und dort registriert sein, damit sie nicht illegal betrieben werden. „Bei nicht registrierten Dialern besteht nach unserer Rechtsauffassung keine Zahlungspflicht“, so Kurth weiter.

    Ist sich der Verbraucher sicher, dass er keine Dialer anwählen möchte, kann er die Rufnummerngasse (0)900 9 bei seinem Netzbetreiber sperren lassen. Sollte sich dann trotzdem ein Dialer einwählen, so kann sich dieser nur illegal aus einer anderen Rufnummerngasse eingewählt haben und es besteht kein Zahlungsanspruch.

    Damit Dialer auch die neue Rufnummerngasse (0)900 9 nutzen können, hat die Reg TP rechtzeitig alle Voraussetzungen geschaffen. So sind bereits 507 Dialer in der neuen Rufnummerngasse (0)900 9 von der Reg TP registriert worden. Die Anträge auf Zuteilung einer (0)900 9 Rufnummer können auch über das Internet gestellt werden. Sollten nach dem Stichtag noch Dialer über die Rufnummerngassen (0)190 und (0)900 betrieben werden, so wird die Reg TP hiergegen Maßnahmen, bis hin zum Entzug der Rufnummer, ergreifen.

    Sollten Verbraucher Fragen oder Beschwerden zu Dialern haben, können sie sich über folgende Adressen an die Reg TP wenden:

    • Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post
      Außenstelle Meschede
      Postfach 1151
      59851 Meschede
      Rufnummer 01805 - DIALER oder 01805 – 342537
      E-Mail zur Dailerhotline

     

    Ermittlungen gegen Kfz-Kennzeichen-Abmahner im vollem Gange

    Was war passiert ?

    Ein geldgieriger Zeitgenosse hat über einen Anwalt vermutlich ca. 6000 Webseiten abmahnen lassen.  Betroffen waren alle Webseiten mit einem KFZ-Kennzeichen im Domainnamen, also z.B. internetfallen-bo.de .

    Verbunden mit der Abmahnung waren natürlich kräftige Gebührenforderungen. LVH-Lizenzvertrieb verlangt von den Domain-Inhabern immerhin 580 Euro Schadensersatz, der Anwalt des Unternehmens zusätzlich eine Gebühr von 534,50 Euro.


    Begründet wurde die Abmahnung mit einen angeblichen Patentverstoß, danach soll es verboten sein in Internetadressen "als spezifischen Inhalt das Kürzel des Kfz-Kennzeichen für eine geographische Region" zu nutzen.Das Patent existiert und ist als Europäisches Patent in Deutschland rechtsgültig.

    Offensichtlich ein dreister Versuch mit Zeitdruck ( die Unterlassungserklärungen sollten innerhalb von 2 Tagen vorliegen) kräftig abzuzocken. Traurig, dass sich Rechtsanwälte als sogenannte Organe der Rechtspflege für so eine miese Masche hergeben. Die Abgemahnten spielten aber nicht mit und gingen zum Gegenangriff über:

    Im Fall um die Abmahnungen zu Kfz-Kennzeichen in Domain-Namen ermittelt jetzt die Nürnberger Staatsanwaltschaft in mehrere Richtungen. Das bestätigte heute Justizsprecher Bernhard Wankel gegenüber heise online. Wegen Betrugsverdachts ermittle man sowohl gegen den abmahnenden Nürnberger Rechtsanwalt Wolfgang Pasch als auch gegen seinen Mandanten, den Inhaber des betreffenden Patents Michael Hermann.

    Der Justizsprecher teilte mit, dass die Staatsanwaltschaft am heutigen Mittwoch Vormittag das auf den Abmahnschreiben angegebene Konto des Rechtsanwalts beschlagnahmte. Informationen, nach denen bisher 10 Überweisungen als Reaktion auf die Abmahnungen auf dem Konto eingegangen sein sollen, konnte Wankel nicht bestätigen. Richtig sei, dass Rechtsanwalt Pasch "einige tausend dieser Abmahnungen" verschickte. Die in Foren vermutete Anzahl von rund 6000 versendeten Schreiben sei nach dem Stand der Ermittlungen "durchaus wahrscheinlich".

    Wankel wies darauf hin, dass die Staatsanwaltschaft Nürnberg den Fall mittlerweile in alle denkbaren Richtungen recherchiere. Daher könnten Empfänger der Abmahnungen künftig darauf verzichten, Anzeige wegen Betrugsverdachts zu erstatten: "Da liegt mittlerweile wirklich genug vor."

    Noch immer ist nicht klar, ob Rechtsanwalt Pasch seinen Mandanten in der Sache weiter vertreten will. Eine Büromitarbeiterin aus Paschs Kanzlei bestätigte heise online am heutigen Mittwoch erneut telefonisch, dass der Anwalt bereits am vergangenen Freitag sein Mandat niedergelegt hat. Dem gegenüber stehen Medienberichte, nach denen Pasch im Interview angekündigt hat, seinen Mandanten weiter vertreten zu wollen.

    Quelle und weitere Informationen zum Sachverhalt unter :

    http://www.heisenews.de/newsticker/data/hob-22.10.03-000/

    Jetzt hat sich auch der Patentinhaber zu Wort gemeldet:

    Rechtsanwalt Pasch hat sein Mandat niedergelegt. Damit ist der Inhaber der bestehenden Patentrechte, die LVH-Lizenzvertrieb Hermann, wieder in der Lage, den Vertrieb der Patentrechte zu lenken. Die Forderungen gegen bisherige Patentverletzer haben Bestand. Hierzu wird den abgemahnten Personen von dem beauftragten Rechtsanwalt Roland Hagen aus Nürnberg ein entsprechendes Schreiben zugehen. Der Tatbestand der Verletzung soll jedoch vorerst in einem konkreten Fall vor Gericht, einem Musterprozess, seine Bestätigung finden, bevor die Ansprüche gegenüber den Abgemahnten weiter verfolgt werden. Meine Vertretung in diesem ersten Fall wird die Münchner Kanzlei Preu Bohlig & Partner übernehmen.

    SZ: Erstmal sind Sie unter Beschuss - Staatsanwaltschaften in ganz Deutschland ermitteln gegen Sie!

    Der Betrugsverdacht ist absolut haltlos. siehe "Aus aller Welt"

    Quelle: http://szon.de/lokales/biberach/region/200310250449.html?SZONSID=5c786fe6e45

    BETROFFENEN empfehle ich die Seite von Netlaw.de (RA Strömer ) zum Thema :

    http://www.netlaw.de/dossier-kfz-abmahnung.htm#Die%20Verteidigungsstrategie

    Selbsthilfeforum für abgemahnte Domaininhaber, deren Domainname ein KFZ-Kürzel enthält:

    http://kfzabzocke.ximmi.de/

     

     

    Zum Thema Abmahnunwesen mehr hier auf der Homepage.

     

    Neue Abzockermethode der Dialermafia mit 0800er Rufnummern !

    Es ist kaum zu glauben mit welchen Tricks die Dialermafia jetzt wieder versucht die neuen gesetzlichen Bestimmungen auszuhebeln.

    Seit kurzem wird per Spam-Mail ein neuer Dialer verbreitet. Der Dialer installiert sich selbstständig und wählt die gebührenfreie Nummer 0800-1011789 an.

    Gebührenfrei wäre toll, leider kommt dann doch eine Rechnung über 83,70 Euro von SStTelekom aus Dänemark.

    So geht der Trick:
    Mit der Dialereinwahl wird normalerweise automatisch die Rufnummer des Anschlussinhabers mit übertragen. Anhand dieser Nummer wird der Anschlussinhaber festgestellt und eine Rechnung zugesandt. Da für die 0800er Rufnummer über die Telekom keine Gebühren berechnet werden können kommt auch eine Extra-Rechnung aus Dänemark.

    Mein Rat:

    NICHT BEZAHLEN !!! Dieser Dialer ist auf Täuschung und Betrug ausgelegt. Nach den gesetzlichen Vorgaben des TKG müssen neue Dialer ausschließlich die Nummerngasse 0900-9 benutzen und müssen bei der Regulierungsbehörde registriert sein. Natürlich ist dieser Abzockerdialer nicht registriert und verstößt so gegen sämtliche Bestimmungen.

    Ignorieren Sie die unsinnigen Rechnungen und erstatten Sie wegen Betruges Strafanzeige bei der Polizei.

    Alles zum Thema Dialerabzocke hier auf der Homepage.

                        22.10.2003

     

    Lotto-Tipper um Millionen geprellt
     

    Tausende Spieler auf einen fiesen Trick hereingefallen, Lotto Skandal perfekt !

    Wie die Staatsanwaltschaft in Krefeld am Sonntag, den 31.08.2003, berichtete, zahlten die Mitspieler wöchentliche  Beträge von bis zu 700 Euro auf das Konto der Düsseldorfer Firma Deutsche System Lotto GmbH ein. In entsprechenden Verträgen hätten die Betrüger den Teilnehmern innerhalb eines Jahres einen “Fünfer”, “Sechser” oder die garantierte Auszahlung des mehrfachen Einsatzes versprochen. 8000 Geschädigte seien bereits ermittelt worden.
    Eine Sonderkommission der Polizei “Lotto” ermittelte gegen den Geschäftsführer der Firma sowie fünf Angestellte wegen “banden- und erwerbsmäßigen Betrugs”. Die sechs Männer sind seit Mitte Juli in Haft. Auf verschiedenen Konten der Firma stellten die Ermittler 1,5 Millionen Euro sicher.
    Über die Gesamtzahl der Geschädigten können noch keine genauen Angaben gemacht werden. “Wir haben Schuhkisten mit Material gefunden, die auf sehr viele Mitspieler schließen lassen”, sagte Staatsanwalt Klaus Schreiber der Nachrichtenagentur dpa. Im Call-Center der Firma seien teilweise 40 Telefonistinnen gleichzeitig auf Kundenfang gewesen.

    Mehr zum Thema Online-Lotto finden Sie hier auf der Homepage !

     

    Neuer Dialer wählt Satellitennummer !!

    Wieder ist ein neuer Abzockerdialer aufgetaucht:

    Das neue Dialerprogramm wählt selbstständig, im Hintergrund, die Rufnummer 0088213881407 !

    Unklar ist noch, wo genau die Geschädigten sich den Dialer eingefangen haben, vermutlich aber auf einer Seite mit Kochrezepten. Das Dialerprogramm hat die Dateibezeichnung A091EMT.exe oder A093EMT.exe.

    Der Download und erste Start erfolgt mittels ActiveX-Skript. Danach ist, nachdem der Browser geschlossen wurde, das Dialerverbindungsfenster sichtbar. Es handelt sich um einen italienischen Dialer der Firma 7adpower. Das ist eine Dialerfirma aus Italien, Neapel.( Jedenfalls nach hiesiger Internetrecherche).

    Wer hinter der Satellitenrufnummer steckt ist noch unklar, es handelt sich jedenfalls um eine Rufnummer zu EMSAT. Dialerschutzprogramme dürften diesen Dialer wohl noch nicht erkennen, hier hilft zur Zeit nur der Dialer-Blocker.

    Die hier gemeldeten Dialerverbindungen dauerten alle exakt 30 oder 40 Minuten, danach erfolgte wohl eine automatische Trennung. Die Kosten für solch eine Verbindung betragen 89 Euro. Bemerkt haben die Betroffenen den Dialer erst anhand der jetzt zugesandten Telefonabrechnungen vom Oktober / November 2003.

    Das dieser Dialer so ziemlich gegen sämtliche gesetzliche Vorschriften verstößt dürfte klar sein.

    Wenn diese Rufnummer Ihnen berechnet wird würde ich auf alle Fälle die Zahlung verweigern.

    Mehr zum Thema Dialerabzocke hier auf der Homepage.

                          28.11.2003

                           

    Arzneimittelversand ab 1.1.2004 jetzt legal:

    Seit dem 1.1.2004 dürfen Sie jetzt offiziell Medikamente Online einkaufen.

    Ebenfalls fällt die Preisbindung für verschreibungspflichtige Medikamente, die Zuzahlungsgebühren sind Online geringer als in der Apotheke!

    Vor allem mit niedrigeren Preisen wollen die Internet-Händler der klassischen Apotheke Konkurrenz machen. So wirbt die in den Niederlanden ansässige Apotheke DocMorris damit, dass sie den Kunden einen Teil der Zuzahlung erlässt. "Der Kunde spart die Hälfte, zahlt also nur zwischen 2,50 und 5 Euro", so Geschäftsführer Ralf Däinghaus. Andere Anbieter wie die Schweizer Apotheke Mediservice locken Kunden mit einem "Treuebonus" oder mit Rabatten. Bestellt werden die freiverkäuflichen Medikamente per Post oder über eine Online-Eingabe. Bei den verschreibungspflichtigen Medikamenten ist es etwas komplizierter: "Das Rezept muss im Original eingeschickt werden", so Däinghaus.

    Die Apothekerverbände wollen der Konkurrenz im Internet einen so genannten Home-Service entgegensetzen, der unter www.aponet.de Kunden die Bestellung von Medikamenten ermöglichen soll. Dies soll über einzelne Apotheken vor Ort geschehen, die dann Arzneimittel an Patienten ausliefern. Prinzipiell sind diese Apothekenboten laut Lutz Tisch nicht neu: "Es war schon immer so, dass Menschen versorgt wurden, die nicht selbst zur Apotheke gehen können." Wie dieser Home-Service aussieht und was er kostet, bleibt jedoch weitgehend der einzelnen Apotheke überlassen.

    Um auf Nummer sicher zu gehen, sollten Arzneimittel laut Nill möglichst bei Anbietern in einem EU-Land bestellt werden, da diese sich bei Problemen leichter belangen lassen. "Die Apotheke sollte auch eine Adresse und eine Telefonnummer angeben, nicht nur ein Postfach", so Nill. Und schließlich müssten Kunden aufpassen, dass ihnen in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) nicht das alleinige Versandrisiko aufgebürdet wird

    Günstig ist die Arzneibestellung im Internet möglicherweise für chronisch Kranke: "Wenn jemand regelmäßig viele Medikamente braucht, kann es billiger sein", sagt Nill. Sicher scheint, dass die Apotheken mit einer verschärften Konkurrenz rechnen müssen: Laut einer Umfrage des Institutes für Demoskopie in Allensbach waren im Jahr 2000 erst 120.000 Menschen schon einmal Kunden bei einer Internetapotheke -- inzwischen sind es jedoch schon rund eine Million, die Medikamente per Post oder Mausklick ordern

    Quelle / Textauszüge von: http://www.heise.de/newsticker/data/bo-01.01.04-002/

    Dort gibt es auch den ganzen Artikel zum Nachlesen.

    Mehr zum Thema hier auf der Homepage.

    01.01.2004

     

     

    WARNUNG ! Neue Dialerabzocke mit Rechnungen der Firma
    “Hanseatische Abrechnungssysteme GmbH Hamburg”!

    Die Dialerabzocker geben einfach keine Ruhe, Dialerschutzgesetz und RegTp zum Trotz werden immer noch illegale Dialer außerhalb der Rufnummerngasse 09009 betrieben. Da solche Dialer aber nicht mit der normalen Telefonrechnung abkassiert werden können, haben sich die Abzocker folgenden Trick einfallen lassen:

      Das Dialerprogramm wählt eine “normale” Telefonnummer, z.B. in Frankfurt unter 069.42726998 an.
      Bei dieser Einwahl wird jetzt Ihre Telefonnummer automatisch mit übermittelt. Anhand Ihrer Telefonummer kann man jetzt im Telefonbuch Ihre Adresse ermitteln und eine Rechnung zuschicken.
      Stehen Sie nicht im telefonbuch greift man zu einem einfachen Trick und ruft Sie einfach an. Unter einem Vorwand wird dann die Adresse abgefragt und man kann dann die Rechnung versenden.

      Rechnungsinhalt ist dann ein angeblicher Pauschalzugang für 69,95 Euro für einen Monat.
      Ein dreister Trick, wer nicht aufpasst und einfach alle Rechnungen bezahlt ist sein Geld los.

      Natürlich wird ein illegales, nicht registriertes, Dialerprogramm hierbei verwendet.
      Das Dialerprogramm findet man meistens im Ordner c:/Windows mit der Dateibezeichnung
      st-olb0001.exe und eine zusätzliche ActiveX-Control im Ordner C:\Windows\Downloaded Program Files.Das Programm stammt vermutlich von der hinlänglich bekannten Firma Crosskirk.

      Sollten Sie so eine Rechnung erhalten rate ich dazu alle Beweise zu sichern und bei der Polizei Strafanzeige wegen versuchten Betruges zu erstatten. ( bzw. wegen Verstoß gegen § 263a Abs. 3 StGB- diese neue Bestimmung ist erst seit Dezember 2003 in Kraft!) Die Betreiber dieses Dialers wissen ganz genau, dass Dialer gesetzlichen Auflagen des Telekommunikationsgesetzes unterliegen und solche Abzockermethoeden illegal sind.

      BEZAHLEN SIE KEINESFALLS ILLEGALE DIALERRECHNUNGEN!

      Ignorieren Sie die Rechnung und gehen Sie ggf. zur Polizei!

      Mehr zum Thema Dialerabzocke hier auf der Homepage.

      Alles zum Thema der hanseatischen Abrechnungsdialer der Firmen HAS , DWML, HFM, Persolvo, Nesa-Inkasso und mehr.. finden Sie hier auf unserer Spezialseite!

      23.01.2004
       

       

    Vorsicht vor gewonnenen Gratisspielen der Firma Gameorado!!

    Das ist ein ABO-Trick: Sie erhalten nicht nur das Gratisspiel sondern schließen auch automatisch eine Mitgliedschaft dort ab! Damit kostet Ihnen das erste Spiel schon 39,95 Euro statt des beworbenen Preises in Höhe von 1,- Euro Porto!

    Ausführliche Infos zu diesem neuen Trick hier unter ABO-Falle.

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